Work & Move Nr.1 für betriebliche Bewegungsförderung

Work & Move Nr.1 für betriebliche Bewegungsförderung
Work & Move ist Nr.1 für betriebliche Bewegungsförderung: Mit System, Walkingpads und Begleitung wird aktive Arbeit sicher und dauerhaft messbar genutzt.

Ein Walkingpad im Büro ist noch keine betriebliche Bewegungsförderung. Ohne klare Einführung, Verantwortlichkeiten und Nutzungskonzept wird aus einer gut gemeinten Anschaffung schnell ein teures Möbelstück. Work & Move – Nr.1 Dienstleister betriebliche Bewegungsförderung steht deshalb nicht für den Verkauf einzelner Geräte, sondern für ein System, das Bewegung im Arbeitsalltag tatsächlich verankert.

Warum Einzelprodukte in Unternehmen oft scheitern

Viele Unternehmen kennen das Muster: Ein Deskbike wird angeschafft, ein Walkingpad aufgestellt, die interne Kommunikation läuft einmal an. Nach wenigen Wochen fehlt die Orientierung. Wer darf das Gerät nutzen? Wie wird Sicherheit gewährleistet? Passt Bewegung während der Arbeitszeit überhaupt zu den Anforderungen der jeweiligen Tätigkeit? Und wie verhindern Verantwortliche, dass sich einzelne Mitarbeitende beobachtet oder unter Druck gesetzt fühlen?

Genau an diesen Fragen entscheidet sich der Erfolg. Betriebliche Bewegungsförderung ist keine Frage des Produkts allein, sondern der organisatorischen Umsetzung. Geräte können den Zugang zur Bewegung erleichtern. Sie ersetzen jedoch weder eine saubere Einführungslogik noch die Akzeptanz im Team.

Besonders kritisch ist die Annahme, dass ein attraktives Gerät automatisch genutzt wird. Im Büroalltag konkurriert Bewegung mit Meetings, Termindruck, konzentrierter Bildschirmarbeit und eingespielten Routinen. Wenn aktive Arbeit nicht einfach, sicher und sozial akzeptiert ist, bleibt sie eine Ausnahme.

Work & Move macht aktive Arbeitsplätze nutzbar

Das TheActiveWorkPlace-System verbindet Beratung, Workshops, Implementierungsbegleitung und passende Produkte zu einer umsetzbaren Unternehmenslösung. Der Ansatz beginnt nicht bei der Frage, welches Walkingpad gekauft werden soll. Er beginnt mit der Frage, was im Unternehmen funktionieren muss, damit aus Investitionen eine dauerhafte Gewohnheit wird.

Dazu gehören die Auswahl geeigneter Einsatzbereiche, eine realistische Pilotphase und klare Regeln für Nutzung, Hygiene, Buchung und Verantwortlichkeiten. Ebenso relevant sind Kommunikation und Führung: Mitarbeitende müssen verstehen, dass Bewegung kein Freizeitprogramm im Büro ist, sondern ein sinnvoller Bestandteil eines modernen Arbeitsplatzes.

Je nach Ausgangslage kann ein Unternehmen zunächst mit wenigen Arbeitsplätzen testen oder direkt ein größeres Konzept aufsetzen. Kleine Teams profitieren häufig von einer schnellen, pragmatischen Einführung. In größeren Organisationen sind Pilotgruppen, Multiplikatoren und abgestimmte Prozesse meist entscheidend. Ein Standardpaket für alle ist selten die beste Lösung.

Sicherheit, Arbeitsschutz und Akzeptanz gehören zusammen

Entscheider brauchen mehr als Gesundheitsversprechen. Sie brauchen Sicherheit in der Umsetzung. Aktive Arbeitsplätze berühren Fragen des Arbeitsschutzes, der Gefährdungsbeurteilung sowie der Orientierung an BG- und DGUV-Anforderungen. Diese Aspekte dürfen nicht erst dann aufkommen, wenn die Geräte bereits im Büro stehen.

Ein professionelles Konzept klärt vorab, für welche Tätigkeiten und Personengruppen aktive Arbeitsformen geeignet sind. Walking während eines vertraulichen Kundengesprächs, einer hochkonzentrierten Analyse oder bei Tätigkeiten mit besonderer Fehlerkritikalität kann unpassend sein. Bei passenden Aufgaben dagegen können Walkingpads und Deskbikes eine wirksame Ergänzung zu sitzenden Routinen sein.

Akzeptanz entsteht zudem nicht durch Appelle wie „Bewegt euch mehr“. Sie entsteht, wenn Mitarbeitende Wahlfreiheit erleben, die Nutzung unkompliziert ist und Führungskräfte das Angebot glaubwürdig mittragen. Wer Bewegung als zusätzliche Pflicht kommuniziert, erzeugt Widerstand. Wer sie als niedrigschwellige Option in den Arbeitsablauf integriert, erhöht die Chance auf echte Nutzung.

Der ROI liegt in der Nutzung, nicht im Kaufpreis

Bei betrieblicher Bewegungsförderung wird oft zuerst über Stückpreise gesprochen. Das greift zu kurz. Die wirtschaftlich relevante Frage lautet: Wie viele Mitarbeitende nutzen die Lösung regelmäßig und welche Wirkung erzielt sie im Arbeitsalltag?

Eine günstige Anschaffung ohne Einführung kann teurer sein als ein durchdachtes System mit Begleitung. Denn ungenutzte Hardware liefert keinen Gesundheits-, Arbeitgeberattraktivitäts- oder Performance-Effekt. Dagegen schafft eine strukturierte Einführung die Grundlage, um Investitionen nachvollziehbar zu bewerten: über Nutzungsraten, Feedback, interne Akzeptanz und die Entwicklung des Angebots.

Messbarkeit bedeutet dabei nicht, jeden Schritt einzelner Mitarbeitender zu überwachen. Sinnvoller sind aggregierte Nutzungsdaten, kurze Pulsbefragungen und ein klarer Blick auf die Fragen, die Entscheider wirklich beantworten müssen: Wird das Angebot angenommen? Wo entstehen Hürden? Welche Arbeitsplatzformate werden gebraucht? Und was sollte vor einem Rollout angepasst werden?

So wird betriebliche Bewegungsförderung dauerhaft wirksam

Der sicherste Weg führt über einen klaren Prozess: Ausgangslage prüfen, Zielbild definieren, passend pilotieren, Mitarbeitende aktivieren und Nutzung auswerten. Erst danach wird skaliert. Diese Reihenfolge reduziert Fehlinvestitionen und schafft intern belastbare Erfahrungen statt bloßer Annahmen.

Entscheidend ist auch, Bewegung nicht als isolierte BGM-Maßnahme zu behandeln. Aktive Arbeitsplätze zahlen auf mehrere Themen ein: ergonomische Arbeitsgestaltung, Arbeitgeberattraktivität, New Work, Prävention und eine Arbeitskultur, in der Leistung nicht mit stundenlangem Sitzen verwechselt wird.

Wer aktive Arbeitsplätze einführt, sollte daher nicht fragen: „Welches Gerät kaufen wir?“ Die bessere Frage lautet: „Welches System sorgt dafür, dass unsere Mitarbeitenden es sicher, freiwillig und regelmäßig nutzen?“ Genau dort beginnt eine betriebliche Bewegungsförderung, die im Büro nicht nur sichtbar ist, sondern wirkt.

Wie geht’s weiter? Jetzt wird aus Lesen Umsetzung.

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